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VU mit eingeklemmter Person

{gallery}VU PKW Angerpoint{/gallery}

Eine 31-jährige Autofahrerin aus dem Rottal ist am Montag gegen 12.45 Uhr auf der B 8 zwischen Osterhofen und Künzing vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schneeglätte ins Schleudern geraten.

Der Wagen driftete in Richtung Vilshofen auf die Gegenfahrbahn. Eine entgegenkommende Frau aus dem Landkreis Deggendorf versuchte mit ihrem Pkw noch auszuweichen, konnte jedoch einen Frontalzusammenstoß nicht verhindern.

An beiden Pkw entstand Totalschaden in Höhe von rund 10000 Euro. Die Frau aus dem Rottal war beim Eintreffen der Polizei Plattling nicht ansprechbar. Eine Überprüfung ergab, dass sie nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.    - pnp

VU mit eingeklemmter Person

{gallery}VU Neu.Wie{/gallery}

Wegen Glätte ist eine 57-jährige Autofahrerin mit ihrem Wagen gegen einen Zaun geprallt. Der Unfall ereignete sich laut Polizei am Sonntag gegen 9.20 Uhr auf der Landauer Straße in Wisselsing in Richtung Osterhofen. Aufgrund reifglatter Fahrbahn und nicht angepasster Geschwindigkeit geriet ihr Wagen ins Rutschen und prallte gegen einen Zaun.

Bereits um 9 Uhr hatte sich ca. 800 Meter weiter ein ähnlicher Unfall ereignet: Ein Mann aus dem Landkreis Deggendorf fuhr mit seinem Auto ebenfalls in Richtung Osterhofen. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Glätte kam er ins Schleudern und überschlug sich im angrenzenden Feld.

Beide Fahrer wurden leicht verletzt und ins KRankenhaus Vilshofen gebracht. An den Unfallstellen waren die Feuerwehren aus Wiselsing sowie Osterhofen und Altenmarkt im Einsatz. − oz

Brand Sägewerk

{gallery}Brand Schwaiger Heng{/gallery}

In den frühen Morgenstunden ist am Samstag im Sägewerk Schwaiger ein Brand ausgebrochen. Gegen 5.30 Uhr wurden die Feuerwehren aus dem Landkreis Deggendorf alarmiert, weil ein Autofahrer von der Autobahn aus Feuer und Rauch über dem Sägewerk bemerkt hatte. In einem Hochsilo des Blockheizkraftwerks war das Feuer ausgebrochen.

Wie die Polizei mitteilt, handelt es sich um ein etwa 25 Meter hohes Gebäude, entsprechend hoch griffen laut Polizeipräsidium auch die Flammen um sich. Weil das Gebäude mit Schamottsteinen ausgekleidet ist, wurden laut Feuerwehr extrem hohe Temperaturen erreicht, was die Löscharbeiten erschwerte. Ein Übergreifen auf andere Gebäude konnte verhindert werden. Zur Zeit des Brandes herrschte zum Glück relative Windstille, weshalb auch der Rauch nach oben abzog und die Anwohner im Umkreis kaum beeinträchtigt waren.
Den Einsatz der rund 250 Feuerwehrleute leiteten zunächst der Hengersberger Kommandant Edwin Hartl und Kreisbrandmeister Michael Ertl, wegen der Größe des Einsatzes wurden sie von Kreisbrandrat Alois Schraufstetter und der Unterstützgruppe Örtliche Einsatzleitung abgelöst und von Kreisbrandinspektor Bernhard Süß und dem Kreisbrandmeisterteam des Landkreises unterstützt.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Hengersberg, Niederalteich, Deggendorf, Schaufling, Schwarzach, Schwanenkirchen, Altenufer, Schöllnach, Osterhofen, Waltersdorf und Seebach sowie Einsatzkräfte der Hauptwache Passau mit Sonderlöschmittel und das THW. Abgesichert wurden die Einsatzkräfte vom BRK Deggendorf, das mit drei RTW, einem Notarzt sowie Einsatzleiter Christian Gürster angerückt war.

Der Brand ist laut Polizei unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauern noch an. Die Brandstelle kann noch nicht betreten werden. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Über die Schadenshöhe und die Brandursache sind bisher keine weiteren Informationen bekannt. - sas

Saunabrand

Aufgehängtes Heu hat am Freitag gegen 19 Uhr in einer Sauna einen Brand verursacht. Wie die Polizei berichtet, hatte ein 62-jähriger Saunabesitzer an der Decke seiner angeheizten Sauna nasses Heu angebracht, um Aromen für das spätere Saunieren freizusetzen. Dabei entzündete sich vermutlich herabgefallenes Heu am Saunaofen und verursachte den Brand. Nachdem er das Feuer entdeckt hatte, konnte der Eigentümer den Brand weitgehend löschen. Die Feuerwehr löschte noch verbleibende Glutnester ab, nahm die Sauna vom Stromnetz und übernahm die Belüftung des Wohnhauses. Personen wurden dabei nicht verletzt.Dem Hauseigentümer entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 10000 Euro an der Sauna.                                                                                           Infos: pnp  

 

 

{gallery}Saunabrand Dezember{/gallery}                                                              

Keller unter Wasser

Am Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Osterhofen aufgrund eines Wasserrohrbruchs zu einem Keller unter Wasser gerufen. Das Wasser,  das ca.5cm hoch im Keller stand wurde mittels Wassersaugern abgesaugt.

Türöffnung

Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Osterhofen zur Unterstützung der Feuerwehr Galgweis zu einer Türöffnung nach Galgweis gerufen.

Keller unter Wasser

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Gegen 17 Uhr wurden die Feuerwehren nach Langenisarhofen gerufen: Hier musste für den Einsatz in einem überfluteten Keller der Strom im gesamten Straßenzug für mehrere Stunden gesperrt werden.

Erst dann konnte das Wasser, das sich schon aufgeheizt hatte, abgepumpt werden. Nach drei Stunden war der Einsatz vorbei, Ursache für die Überflutung war ein Rohrbruch. − sch

Brand Keller

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´Brand eines Kellerabteil in Osterhofen.

 

Brand Gebüsch

Am Dienstagnachmittag gegen 14:15 wurde die Feuerwehr Osterhofen zu einem Brand Gebüsch alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass ca. 10m Feldweg in Flammen aufgegangen waren. Das Feuer war bereits gelöscht. Die Wehr kontrollierte den Brandherd nach Glutnestern und rückte anschließend wieder ab.

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Brand Hühnerfarm

Großeinsatz für die Feuerwehren rund um Loh-Wischlburg bei Stephansposching (Landkreis Deggendorf): Die Disop Gruppe Wasser wurde am frühen Montagmorgen gegen 5.30 Uhr zum Brand im Hähnchenmaststall bei Wischlburg gerufen. Personen waren offensichtlich zum Brandzeitpunkt nicht in dem etwas abseits gelegenen, rund 50 x 20 Meter großen Gebäude, Nach einer guten Stunde war der Brand unter Kontrolle gebracht. Dann begann die Nacharbeit.

Die Polizei rechnet mit einem Sachschaden von mehr als 100.000 Euro, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Wie viele Tiere sich in dem Stall befanden, war zunächst nicht klar. Demnach konnte die Polizei auch nicht berichten, wie viele Masthähnchen in den Flammen umkamen.                                                                                                              Quelle: pnp

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